Taschen Geschichte 13./14.Jahrhundert

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Taschen Geschichte 13./14.Jahrhundert

Taschen Geschichte 13./14.Jahrhundert.

„Im frühen Mittelalter waren die so genannten Almosenbeutel oder „aumóniéres“ bekannt. Der Zweck dieser Beutel war es, das Geld für die von der Kirche geforderte Mildtätigkeit aufzubewahren. Name und Beutelart sind aus dem Französischen übernommen. Die Beutel waren reich bestickt und daher geeignet, Wohlstand zu demonstrieren. Da sie als Minnegaben beliebt waren, zeigen sie häufig Minneszenen als Motiv. Das älteste Fertigungszentrum war Paris. Ein Vorbild für die Fertigung der Beutel waren kleine, flache Beutel, ebenfalls reich bestickt, die die Kreuzritter ihren Damen als Geschenk aus dem Morgenland mitbrachten, Sie wurden an einer langen Schnur quer über den Körper getragen. Ein bekanntes Beispiel ist aus Trapezunt (1204 bis 1461 Kaiserreich, die gleichnamige Hauptstadt heute Trabzon, Türkei) am Schwarzen Meer, aus dem Jahre 1340. Einen Beutel, verziert und mit Geld gefüllt, überreichte auch manche Braut als „bourse de marriage“ als Teil ihrer Mitgift am Hochzeitstag dem Gatten.“

Vergangenheit | Zukunft

Quelle: Ingrid Buresch: Michael Imhof Verlag GmbH&Co.KG. 2008, S. 6-7.

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