Damen Taschen Geschichte. 18.Jahrhundert

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Damen Taschen Geschichte. 18.Jahrhundert

Damen Taschen im 18.Jahrhundert.

„Im 18.Jahrhundert trugen die Frauen weit ausladende Reifröcke. Die Gewandtasche hatte ihre Hochblüte. Im letzten Drittel des Jahrhunderts kam bei den Damen von Stand ein zierlicher Stoffbeutel, der offen sichtbar getragen wurde, in Mode.

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Er wurde nach der Marquise de Pompadour benennt.

Boucher Marquise de Pompadour 1756

Kleine Arbeitsbeutel für Stick-, Strick- und Häkelutensilien wurden modern, denn Handarbeit war eine hochaktuelle Beschäftigung für Damen dir Gesellschaft. Kaiserin Maria Theresia liebte die Stickerei und förderte sie bei ihren Hofdamen. Dadurch entwickelte sich in Österreich eine besondere Stickkultur. Fächer waren ganz groß in Mode.“

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Quelle: Ingrid Buresch: Michael Imhof Verlag GmbH&Co.KG. 2008, S. 7.

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