Taschen Geschichte 17.Jahrhundert

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Taschen Geschichte 17.Jahrhundert

Taschen Geschichte. 17.Jahrhundert.

Im 17. Jahrhundert, einer Zeit mit vielen Kriegen und Unruhen, nahmen Taschen als Accessoires, politisch bedingt, keinen hohen Stellenwert ein.

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Aus Sicherheitsgründen wurden breite Gürtel mit flachen Innenabteilungen, so genannte „Geldkatzen“, beliebt. Man findet sie heute noch in der bayerischen Tracht als „Bauchranzen“.

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Der Muff erfreute sich wachsender Beliebtheit und zwar bei Mann und Frau, wobei er sich nur in der Größe unterschied. Beim Mann war er mehr elegante Dekoration, Frauen transportierten auch Gegenstände darin.
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Vergangenheit | Zukunft

Quelle: Ingrid Buresch: Michael Imhof Verlag GmbH&Co.KG. 2008, S. 7.

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